Zweite siegt, Erste verliert deutlich

Unsere Erste musste im zweiten Punktspiel der Saison eine deutliche 1:7 Schlappe gegen Ottendorf hinnehmen. Mit nur fünf Spielern war nicht viel zu holen. Leider hat unser Gegner trotz rechtzeitiger Anfrage einer Spielverlegung nicht zugestimmt, sodass das Punktspiel nicht wirklich auf Augenhöhe stattfand. Kay und Falk steuerten jeweils ein Remis bei, wobei sich Falk seines mit einer Minusqualle redlich erkämpft hat.

Unserer Zweiten gelang im zweiten Punktspiel bereits der zweite Sieg. Gegen die zweite aus Siebenlehn gab’s ein 4,5:3,5. Ein Saisonstart, den es lange nicht mehr gab. 

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Weihnachtsblitzturnier 2018

Für die langfristige Planung können sich alle Interessenten schon einmal den 21.12.2018 vormerken. Um 19:00 Uhr startet unser traditionelles Blitzturnier zur Weihnachtszeit. Die Bedenkzeit beträgt wie immer 5 min. pro Nase und Partie. Traditionell bringt jeder Teilnehmer ein kleines Präsent selbst mit. Dafür erheben wir auch kein Startgeld und stellen einen kleinen Imbiss sowie Glühwein zur Verfügung. Also dann, bis dahin…  🙂 

Erste in neue Saison gestartet

In der ersten Runde der neuen Saison hatten wir die zweite Mannschaft aus Dresden-Leuben zu Gast.  Obwohl wir in der 2. Landesklasse sicher der Außenseiter sind, rechneten wir uns doch ein paar Chancen aus. Leider fehlten bei uns mit Clemens und Uwe zwei Stammspieler, sodass wir leicht ersatzgeschwächt antreten mussten. Aber wir haben uns dennoch gut verkauft.  Am Ende hieß es, 3,5:4,5 für unsere Gäste. Andreas und Daniel punkteten für unsere Mannschaft. Dabei konnte Andreas seine gute Vorstellung sogar mit einem Matt krönen. 

Unsere Zweite Mannschaft hat derweil ihr erstes Spiel auf den 07.10.2018 verlegt.

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Erste macht Aufstieg perfekt, Zweite steigt ab

Zum Saisonabschluss ging es sowohl für die Erste als auch für die Zweite noch einmal um die Wurst. Die Erste könnte mit mindestens einem Unentschieden ihre gute Saison mit dem Aufstieg krönen und unsere Zweite hatte im Kellerduell die Chance, den Abstieg doch noch abzuwenden. Im Fernduell gegen den CSC Aufbau II um den Aufstieg waren die Ehrenfriedersdorfer zu Gast. Mit einem Kurzsieg nach bereits sieben Zügen konnte Clemens bereits frühzeitig einen wichtigen Punkt einfahren. Die anderen Bretter starteten weniger turbulent und begannen etwas ruhiger. Bernd und Daniel hatten angenehme Positionen auf dem Brett und auch bei Uwe sah die Sache vielversprechend aus. Alle anderen standen zumindest nicht schlechter, wobei die Stellungen bei Falk und Peter nicht so einfach zu behandeln waren. In der Folge verlor Peter dann tatsächlich den Faden und leider auch die Partie. Thomas fehlten irgendwie die Ideen, sodass er dem Remisangebot seines Gegners nicht auswich. Und auch Daniel konnte seine vorteilhafte Stellung nicht verwerten und willigte ebenfalls ins Remis ein. Allerdings hatte sich in der Zwischenzeit sowohl die Partie von Bernd als die von Uwe zu unseren Gunsten gedreht. Während Uwe seinen Gegner matt setzen durfte, konnte Bernd seinem Gegner den Turm abluchsen. Damit war der Aufstieg perfekt! Andreas unnötige Niederlage in Zeitnot war daher ebenso zu verschmerzen, wie Falks Verlust an Brett eins.
Für unsere Zweite endete die Saison leider nicht so erfolgreich. Nach einer deutlichen 2,5:5,5 Niederlage gegen IFA III geht’s wohl in der nächsten Saison in der 2. Bezirksklasse weiter. Den einzigen Sieg für unsere Mannschaft steuerte Bernhard bei. Erfolgreichster Spieler der Saison war Siegfried (6/9 Pkt.).

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Erste mit Kantersieg

Im vorletzten Punktspiel gab es für unsere Erste einen deutlichen Erfolg in Hohndorf. Gegen nahezu chancenlose Gäste gewannen wir klar mit 7:1. Die einzigen beiden Unentschieden steuerten Daniel und Bernd bei. Falk konnte seinen Gegner als erstes bezwingen. In einem etwas übermotiviert wirkenden Angriff, verlor Schwarz schnell die Nerven und auch die Partie. Uwe war dann auch schnell fertig. Bei seinem Gegner fiel bei nahezu vollem Brett einfach das Blättchen. Clemens folgte bald darauf mit einem mühelosen Erfolg im ungleichfarbigem Läuferendspiel mit zwei Mehrbauern. Thomas, Andreas und Kay durften (‚mussten‘) etwas länger spielen. In einer ausgeglichenen Stellung unterlief Thomas‘ Gegner ein folgenschwerer Fehler, den Thomas mühelos ausnutzen konnte. Kay stand hingegen von Anfang an richtig gut, nachdem sein Gegner die Eröffnung wohl gründlich verschlafen hatte, sich in der Folge jedoch zäh verteidigte. Letzten Endes ließ Kay nichts anbrennen und fuhr den vollen Punkt ein. Eine gefühlte Ewigkeit kämpfte Andreas um den vollen Punkt. Es gab schon Befürchtungen, die Getränke im Spiellokal würden ausgehen. Nach fast sechs Stunden Spielzeit erwies sich Andreas‘ Läuferpaar als dem Springer/Läufer Gespann überlegen und stellte den 7:1 Endstand her.

Unsere Zweite konnte gegen IFA 2 keine Punkte sammeln und verlor deutlich mit 1,5:6,5. Ein kampfloser Punkt und ein Remis von Günter waren heute zu wenig. Am letzten Spieltag kommt es zum Showdown gegen den unmittelbaren Konkurrenten um den Abstieg IFA 3.

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Knapper Sieg

In der 7. Runde der Bezirksliga hatte unsere Erste Mittweida zu Gast. Eine lösbare Aufgabe im Kampf um den Aufstieg, jedoch wurde es schwieriger als gedacht. Zunächst war bei Daniel ziemlich schnell die Luft raus, sodass es hier folgerichtig ein farbloses Remis gab. Thomas stellte gleich zu Beginn eine Figur ein und konnte nur noch auf Mithilfe des Gegners hoffen. Andreas fiel ebenfalls nichts ein, was das zweite Remis einbrachte. Alle anderen hatten zumindest brauchbare Stellungen auf dem Brett. Peter konnte dann eine Ungenauigkeit seines Gegners zum Sieg verwerten. Sein erster Sieg in dieser Saison. Bernd folgte nach einem Schnitzer seines Gegenübers mit dem zweiten vollen Punkt am heutigen Tag. Falk hatte sich eine vielversprechende Position erarbeitet und auch Kay und Clemens standen mittlerweile ganz ordentlich. Thomas wurschtelte immer noch rum und beschäftigte seinen Gegner. Wenig später geriet Clemens auf die schiefe Bahn und stellte in Zeitnot seine Partie endgültig ein. Mit einem ganzen Turm weniger musste er aufgeben. Dann übersah Falk einen kraftvollen Damenzug und ließ seinen Gegner ins Remis entwischen. Schade. Und auch Thomas ließ die urplötzlich auftauchende Möglichkeit zum Remis ungenutzt und verlor letztlich doch. So ruhten alle Hoffnungen auf Kay, den Sonntag für uns zu retten. Letztlich konnte er die Passivität seines Gegners nutzen und zum 4,5:3,5 Endstand einlochen.

Unsere Zweite hatte in Lengefeld den erwartet schweren Stand. Den einzigen Sieg steuerte Siegfried bei. Im Kampf gegen den Abstieg konnte so keine weiteren Punkte gesammelt werden. Die letzten beiden Runden werden spannend.

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Tabellenführung gefestigt

Am ersten Spieltag des neuen Jahres ging es für unsere Erste nach Niederwiesa. Mit einem Sieg wollten wir unsere Tabellenführung festigen, um im Aufstiegsrennen weiter mitmischen zu können. Und es gelang uns tatsächlich, die in nahezu Bestbesetzung angetretenen Niederwiesaer 5,5:2,5 zu bezwingen.
Nach verhaltenem Beginn bekam Daniel in vermeintlich harmloser Stellung einen ordentlichen Angriff und konnte den ersten Punkt für uns einfahren. Uwe folgte kurz darauf mit seinem ersten Remis in dieser Saison. Es schien, als fehlte ihm diesmal ein wenig die Inspiration. An den anderen Brettern war mehr oder weniger noch alles offen. Einzig bei Peter an Brett acht machten wir uns ein paar Sorgen. Dann konnte Thomas die passive Spielweise seines Gegners ausnutzen und lochte zum vollen Punkt ein. In der Zwischenzeit hatte auch Andreas eine sehr vorteilhafte Position mit zwei Mehrbauern erreicht. Kurz nach der Zeitkontrolle erleichterte ihm seine Gegnerin mit einem Fígureneinsteller die Aufgabe. Die verbliebenen Partien waren jedoch keineswegs klar. Falk stand mit Remischancen leicht schlechter. Kay hatte ein bequemeres Endspiel auf dem Brett und Clemens kämpfte mit einer Minusfigur, die er in leicht besserer Stellung einstellte, ums Remis. Peter konnte sich zwar zwischendurch wieder eine brauchbare Position erarbeiten, verlor aber in komplizierter Stellung und Zeitnot die Übersicht und somit auch die Partie. Wenig später sah auch Clemens ein, dass weitere Widerstand zwecklos ist und plötzlich war die Sache für uns keineswegs mehr so klar. Falk’s Stellung verschlechterte sich zusehends, sodass wir schon mit einer Niederlage rechneten. Dagegen hatte jedoch Kay seinen Gegner sehr schön in die Defensive gedrängt. Zu aller Überraschung holte plötzlich Falk den vollen Punkt. Sein Gegner war in gewonnener Stellung einem Irrtum erlegen, was Falk für sich nutzen konnte. Kurze Zeit später verwandelte dann auch Kay zum 5,5:2,5 Endstand, nach einem sauber durchgezogenen Endspiel.

Unsere Zweite hatte es mit der Zweiten aus Siebenlehn zu tun. Im Kampf gegen den Abstieg sollten hier zwei Punkte her. Es hat leider nicht ganz gereicht. Den Siegen von Siegfried und Wolfgang standen die Niederlagen von Bernhard und Peter entgegen. Somit gab es lediglich ein 4:4.

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Erste übernimmt Tabellenführung

Im letzten Punktspiel des Jahres empfing unsere Erste die Gäste aus Burgstädt, die mit zwei Siegen in die Saison starteten, zuletzt aber Schwächen zeigten. Einen leichten Sieg erwarteten wir nicht aber zumindest konnten wir in Bestbesetzung antreten. Es sollte ein eher zähes schweres Match werden. Kay hatte in der Eröffnung irgendwie nicht den richtigen Weg eingeschlagen und stand ziemlich schnell merkwürdig. Andreas steckte einen Bauern für etwas Angriff ins Geschäft. An den anderen Brettern konnte niemand großen Vorteil nachweisen. Allenfalls sahen die Stellungen von Daniel, Bernd und Thomas ein wenig besser für uns aus. Tatsächlich gelang es dann Bernd, seinen Gegner niederzuringen. Ebenso schaffte Uwe mit einem schönen Zug den vollen Punkt. Kay hingegen musste aufgrund großer materieller Verluste kapitulieren. In der Zwischenzeit bugsierte Clemens seinen Springer entscheidend in die gegnerische Stellung. Bauernverlust war nicht zu vermeiden und am Ende holte Clemens verdient den Sieg. Andreas‘ Stellung verschlechterte sich zusehends, bot aber immer noch genügend taktisches Potenzial. Und tatsächlich verlor Andreas‘ junger Gegner kurzzeitig den Überblick. Der folgende Materialverlust war nicht zu kompensieren und Andreas gewann. Dem wollte auch Daniel nicht nachstehen. Im Getümmel behielt er einfach die Nerven und stibitzte seinem Gegner eine Leichtfigur. An Brett eins kämpfte Falk seit der Eröffnung gegen die gegnerische Initiative, konnte diese aber nie so wirklich neutralisieren und zog am Ende den Kürzeren. Den größten Bock am heutigen Tage schoss sicher Thomas, der in gewonnener Stellung mal eben eine Figur kompensationslos einstellte und dann doch noch in ein Dauerschach entkam. Immerhin brachte uns dieses Remis die Tabellenführung ein, da im Fernduell Frankenberg „nur“ 5:3 in Annaberg gewann.

Unsere Zweite konnte heute gegen Blumenaus Zweite nichts reißen und verlor ersatzgeschwächt deutlich mit 2,5:5,5.

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Erste mit Kantersieg, Zweite verliert knapp

Am vierten Spieltag ging es für die Erste gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn vom SC Sachsenring. Der Aufsteiger aus Oberlungwitz hatte aus den ersten drei Begegnungen bereits vier Punkte eingesammelt. Wir waren also gewarnt, obwohl wir von der Papierform her als Favorit galten. Bereits nach kurzer Dauer schien klar, dass heute für unsere Erste richtig was zu holen sein wird. Bernd hatte seinem Gegner bereits frühzeitig die Dame ausgespannt und zur Aufgabe gezwungen. Andreas und Thomas standen riesig, Clemens hatte bereits einen Bauern mehr und Daniel dominierte in seiner Partie auf den schwarzen Feldern. Einzig Peter hatte sich gleich zu Beginn eine Figur abschwatzen lassen und stand mehr als schwierig. Kay konnte seine gute Stellung aus der Eröffnung heraus nicht in was Zählbares umsetzen und versuchte sein Glück in einem leicht angenehmer zu spielenden Endspiel. Am Spitzenbrett hielt Falk die Stellung mehr oder weniger im Gleichgewicht. Nach knapp drei Stunden Spielzeit holte Thomas den nächsten vollen Punkt. Seinem Angriff am Königsflügel hatte sein Gegner nichts entgegen zu setzen. Kurz darauf streckte auch Andreas‘ Gegner die Waffen. Daniel hatte mittlerweile seine Schwerfiguren auf den weißen König ausgerichtet. Die zahlreichen Drohungen konnte sein Gegner nicht mehr parieren. Zwischenzeitlich musste Peter seine hoffnungslose Stellung aufgeben. Im Gegenzug gelang Clemens in mittlerweile gewonnener Position durch Blättchenfall der nächste volle Punkt. Im Turmendspiel konnte Kay zeigen, dass seine Figuren besser aufgestellt waren und lochte zu seinem ersten Sieg seit 22 Punktspielen ein. Als letzter verbliebener erkämpfte Falk noch ein Remis. Sein Gegner hatte noch versucht, mit einem Figurenopfer etwas Farbe ins Spiel zu bringen. Rauszuholen war dabei jedoch nichts mehr.

Unsere Zweite hatte das erwartet schwere Spiel gegen Gelenau und verkaufte sich teuer. Siegfried und Ulrich gewannen ihre Partien. Günter, Helmut und Gert spielten remis. Die Verluste von Hartmut, Bernhard und Peter besiegelten leider die 3,5:4,5 Heimniederlage.

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Das war nichts

Im Kampf um die vorderen Plätze in der Bezirksliga hatte unsere Erste Frankenberg zu Gast. Da sich unser ML in den wohl verdienten Urlaub verabschiedet hat, konnten wir leider nur sieben Spieler aufbieten. Die Personaldecke bleibt dünn und es ist nicht sonderlich erfreulich, von Anfang an einem Rückstand hinterher rennen zu müssen. Immerhin gelang es Bernd, zeitnah für den Ausgleich zu sorgen. An den anderen Brettern zeichnete sich zunächst nichts Greifbares ab. Daniel hatte zwar optisch einen kleinen Vorteil aber mehr als Remis war nicht drin, was kurze Zeit später auch besiegelt wurde. Uwe hingegen konnte sich aus einer etwas merkwürdig anmutenden Stellung befreien und fuhr etwas unerwartet einen vollen Punkt ein. Das ließ auf mehr hoffen, da in den verbliebenen Partien keiner schlechter stand. Clemens remisierte kurz darauf und Thomas konnte aus seiner Stellung auch nichts herausholen. Nach ein paar weiteren Zügen war auch bei ihm das Remis nicht zu vermeiden. Auch Falk kämpfte am Spitzenbrett hartnäckig ums Remis, entschied sich jedoch bei knapper werdender Zeit für den falschen Weg und musste letztlich die Waffen strecken. Schade. Kay hatte lange Zeit eine gute Stellung auf dem Brett und hätte an mehreren Stellen aktiver fortsetzen können. Das schlussendlich entstandene Endspiel war schwierig zu spielen und wurde durch einen hübschen taktischen Trick zu unserem Ungunsten entschieden. Bitter. Am Ende standen wir also mit leeren Händen da und verloren mit 3,5:4,5.

Unsere Zweite kämpfte in Seiffen um Punkte, verlor aber ebenfalls knapp mit 3,5:4,5. Erfreulich sind dabei die Siege von Siegfried und Ulrich an den Brettern sieben und acht.

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